P3P
Abkürzung für "Platform for Privacy Preferences". Das World Wide Web Consortium (W3C) hat mit P3P eine Plattform für den Datenschutz entwickelt, die im Juni 2000 in New York getestet wurde. Das P3P-Projekt soll Internet-Usern erlauben, in ihrem Browser eigene Datenschutzparameter einzustellen. Sollten der Surfer dann auf einer Web-Seite landen, die mit seinen Datenschutz-Voreinstellungen nicht kompatibel ist, schrillen die Alarmglocken. Zudem ist ein weiterer Vorteil von P3P, dass der Besucher nicht die Datenschutzerklärung jeder Web-Seite durchlesen muss.
