Kompetenz von INCONY zum Thema Klassifikationen gefragt

Bei einer Podiumsdiskussion der Factory Automation war neben Vertretern der Klassifikationsorganisationen und großer Firmen wie Bayer und INA auch die INCONY AG als kompetenter Ansprechpartner zum Thema Klassifikationen vertreten. Die Teilnehmer beleuchteten verschiedene Aspekte der Verwendung von Produktklassifikationen gerade an der Schnittstelle zwischen Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette.

 

 

PADERBORN / HANNOVER

Durch langjährige Erfahrungen der Paderborner INCONY AG im Thema Klassifikationen folgte die Vorstandsvorsitzende Frau Dr. Radeke der Einladung zur Podiumsdiskussion der Factory Automation Messe in Hannover. Die eineinhalb-stündige Veranstaltung hat dieses wichtige Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet. Hierzu nahmen zum einen Vertreter der Standardisierungsgremien eCl@ss, ETIM und ProfiCl@ss teil, um die Standardisierungsprozesse sowie geplante Weiterentwicklungen vorzustellen. Zum anderen haben Vertreter aus der Industrie wie Bayer, Bosch Rexroth, INA und Sonepar erläutert, wie die Klassifikationen in ihren Unternehmen jetzt schon eingesetzt werden, was ihre Motivation hierzu war und was die Herausforderungen für eine noch breitere Nutzung an die Klassifikationen sind.

Die INCONY AG hat als IT-Dienstleister ihre Erfahrung aus den Kundenprojekten eingebracht. Hierbei stellte Fr. Dr. Radeke klar: "Viele unserer Kunden müssen inzwischen ihre Produktdaten in sehr unterschiedlichen Klassifikationen und Medien zur Verfügung stellen. Da sind zum einen die Großkunden mit eigenem e-Procurementsystem, denen die Kataloge im XML-Format nach Standardklassifikationen zur Verfügung gestellt werden müssen. Allerdings benötigen verschiedene Kunden oftmals unterschiedliche XML-Formate und/oder Klassifikationen oder Klassifikationsversionen. Noch dazu kommt, dass der Vertrieb nach wie vor die Produkte auch in eigenen Produktkatalogen präsentieren möchte und das inzwischen in drei verschiedenen Medien: als gedruckte Kataloge, als interaktive Internetkataloge und als CD-Katalog. Allerdings werden hierzu weiterhin Firmen-spezifische Klassifikationen verwendet, da Standardklassifikationen wie eCl@ss oftmals wenig geeignet sind, um die eigenen Produktprogramme und deren Alleinstellungsmerkmale optimal zu präsentieren. Damit müssen aber die Firmen neben der Produktaufbereitung für die Markplätze/e-Procurementsysteme ihre Produktdaten zusätzlich und anders strukturiert für ihren eigenen Produktkatalog erstellen und das i.d.R. auch noch für die Medien Print, CD und Internet. Da ist es wichtig, dass hierdurch nicht verschiedene Inseln entstehen, da man dann die Daten mehrmals pflegen muss und dann Datenfehler vorprogrammiert sind. Medienneutrale Katalogsysteme wie ANTEROS.pk sind eine Antwort. Bieten die Werkzeuge zum Export der Daten für Markplätze, dann ist es möglich, Daten im Unternehmen nur einmal pflegen zu müssen und nicht auf mehreren Inseln."

 

Podiumsdiskussion der Factory Automation Messe in Hannover

INCONY ist seit vielen Jahren der Softwarepartner des Maschinenbauverbandes VDMA beim Aufbau des VDMA-e-market und hat hierbei zahlreiche mittelständische aber auch große Unternehmen zum Thema Klassifikationen sowie Produktdatenaufbereitung im allgemeinen beraten. Firmen wie HELLA, Fischer Elektronik, VAG Armaturen und Mubea haben ihre Katalogerstellung mit der Software ANTEROS.pk der INCONY AG automatisiert. Sie pflegen nicht mehr mehrere Inseln für die Kataloge der einzelnen Sprachen oder Medien, sondern können per Knopfdruck diese Kataloge aus ANTEROS.pk generieren.